Lawinenrucksack Test – Die besten Modelle 2016/17

Lawinenrucksack für Ski- und Snowboardfahrer – Ein Must-Have für alle Freerider!

Lawinenrucksack TestLawinenrucksack Test: Der Himmel strahlt in einem klarem Blau und der Schnee glitzert in der Sonne: ein wunderbarer Skitag an dem wohl keiner an die Gefahren des Outdoor-Sports denkt. Besonders bei dem Fahren abseits der Pisten, als sogenannte Freerider, lauern neben Gletscherspalten, vereisten Stellen, schweren Stürzen und vom Schnee verdeckte Hindernisse besonders eine Gefahr: Lawinen!

Deshalb muss man sich gerade als Freerider mit bestimmten Hilfsmitteln ausrüsten, die bei einem Abgang der Lawine in Notsituationen helfen. Ein Lawinenrucksack kann dabei über Leben und Tod entscheiden. Wir erklären dir hier im Lawinenrucksack Test, warum ein Lawinenrucksack so wichtig für das Fahren abseits der Piste ist, auf was du beim Kauf achten musst und welche anderen Ausrüstungsgegenstände auf gar keinen Fall fehlen sollten.

Lawinenrucksack Test

linie6

linie6

Produkt
ABS Vario Base Unit

linie6

Testbericht

linie6

30% RABATT:
Globetrotter-Button-4linie6

25% RABATT:
linie6

40% RABATT:

linie6

Produkt
Ride On Removable

linie6

Testbericht

linie6

Nicht verfügbar:
Globetrotter-Button-4linie6

30% RABATT:
linie6

10% RABATT:

linie6

Produkt
Ortovox Free Rider

linie6

Testbericht

linie6

Bis zu 20% RABATT:
Globetrotter-Button-4linie6

Bis zu 15% RABATT:
linie6

Bis zu 12% RABATT:

linie6

Produkt
ABS Zip On

linie6

Testbericht

linie6

24% RABATT:
Globetrotter-Button-4linie6

20% RABATT:
linie6

20% RABATT:

linie6

Produkt
ABS Vario

linie6

Testbericht

linie6

Bis zu 18% RABATT:
Globetrotter-Button-4linie6

Günstig bei:
linie6

Bis zu 20% RABATT:

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Lawinen- die weiße Gefahr!
  2. Ich packe in meinen Lawinenrucksack: Piepser, Sonde und Schaufel!
  3. Lawinenrucksack mit Airbag
  4. Lawinen-Airbags immer mehr Auswahl auf dem Markt
  5. Material und die richtige Passform
  6. Richtig aufgesetzt stört der Lawinenrucksack das Fahrvergnügen nicht
  7. Fazit:Brauche ich einen Lawinenrucksack oder nicht?

 

Lawinen- die weiße Gefahr!

Lawinenrucksack TestKlar, vergleichsweise zu dem Risiko von Stürzen, die man beim Ski- oder Snowboardfahren erleidet, ist die Gefahr von einer Lawine verschüttet zu werden relativ gering. Nichtsdestotrotz gehen auch immer wieder Lawinen in der Nähe von Skigebieten ab, besonders außerhalb der präparierten Pisten. Das Problem dabei ist, dass im Vergleich zu den Stürzen, die meistens mit harmlosen Verletzungen vonstatten gehen, eine Verschüttung von einer Lawine schnell mit dem Tod enden kann. Der Lawinenrucksack Test bietet dir deswegen Präventivmaßnahmen in Form eines Rucksacks.

 

Lawinentypen

Optimale Fahrbedingungen wie lockerer Pulverschnee und klirrende Kälte erhöhen dabei meist die Lawinengefahr. Denn bei diesen Konditionen, reicht eine geringe Belastung auf der Schneedecke, wie eben ein Ski-oder Snowboardfahrer aus, um eine Lawine ins rollen zu bringen. Grundsätzlich ist für einen Lawinenabgang eine Hangneigung von mindestens 30 Grad und ein Auslöser wie Schallwellen oder das Gewicht von einem Ski-oder Snowboardfahrer nötig. Es gibt vier verschiedene Lawinentypen, die durch bestimme Wetterbedingungen und der unterschiedlichen Konsistenz des Schnees ausgelöst werden können und der Lawinenrucksack Test hier einmal genauer erläutern möchte:

Schneebrettlawinen:

Die Schneebrettlawinen brechen meistens entlang einer scharfen Kante ab. Dabei rutscht die oberste Schneeschicht auf die darunterliegende gefrorene glatte Schicht und reißt so immer mehr Schichten den Berg hinunter.

Lockerschneelawine:

Bei Lockerschneelawinen verläuft der Abgang etwas anders. Hier wird lockerer Schnee in kleinen Mengen gelöst und rutscht den Hang hinunter. Dabei wirbelt er immer mehr Schnee auf und die Lawine wird immer größer.

Fließlawine:

Die Fließlawine wird meistens durch Wetterbedingungen wie Regen, der den Schnee matschig macht, begünstigt. Die Fließlawinen gehen daher oft im Frühling ab, wenn der Schnee schon halb getaut ist. Sie kann mit einer Geschwindigkeit von bis zu 40 Metern in der Sekunde den Hang hinunter rasen.

Staublawine:

Diese Form der Lawine gilt als eine der gefährlichsten und löst sich am häufigsten bei einer Hangneigung von 40 Grad und einem lockeren Belag mit Pulverschnee. Staublawinen erreichen Geschwindigkeiten von bis zu unglaublichen 350 Kilometer pro Stunde. Ein Entkommen ist bei so einer Geschwindigkeit kaum mehr möglich.

 

Aber egal in welcher Form man von einer Lawine erfasst und verschüttet wird, in der Regel haben Rettungskräfte nur in etwa 15 Minuten Zeit um das Opfer zu retten. Nach diesen wenigen Minuten beginnt man nämlich zu ersticken und auch die ersten Erfrierungserscheinungen an Beinen und Armen setzen ein. Deswegen bietet dir Arivado den Lawinenrucksack Test, um dich gut auf solche Situationen vorzubereiten.

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

Ich packe in meinen Lawinenrucksack: Piepser, Sonde und Schaufel!

Lawinenrucksack TestDaher ist es umso wichtiger, dass man abseits der Piste immer mit einem entsprechenden Lawinenrucksack ausgestattet ist. Er bietet Platz für die wichtigsten Geräte, ohne die man nicht zum Skifahren aufbrechen sollte. Ein wichtiger Gegenstand, der auf jeden Fall Platz in deinem Lawinenrucksack finden sollte, ist der sogenannte Lawinen-Piepser oder auch LVS-Gerät. Dies ist ein kleiner elektronischer Apparat, der Signale aussendet und so hilft die verschüttete Person schneller unter den Schneemassen zu finden.

Neben dem LVS-Gerät sollte man selber auch immer eine Sonde zur genaueren Ortung von verletzten und verschütteten Personen bei sich tragen. Eine Lawinensonde ist im Prinzip eine zusammen steckbare Stange aus Stahl oder Carbon mit dessen Hilfe man das Suchergebnis durch das LVS- Gerät überprüft. So gräbt man nicht auf gut Glück los und spart dadurch entscheidende und lebensrettende Zeit. Neben diesen beiden Geräten zur Ortung, sollte man natürlich immer eine stabile Schaufel im Lawinenrucksack haben, um sich selber aus dem Schnee befreien zu können oder bei der Rettung von Verschütteten zur Hand gehen zu können.

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

 

Lawinenrucksack Test: Lawinenrucksack mit Airbag

Lawinenrucksack TestWer neben dieser Grundausrüstung noch mehr auf “Nummer sicher” gehen will, der sollte über eine Anschaffung eines Lawinenrucksack mit Airbag nachdenken. Kein anderes Produkt erhöht die Sicherheit auf einer Tour abseits der Pisten so deutlich wie der Lawinenairbag. Das Grundprinzip des Lawinenrucksack mit Airbag, wie der im Lawinenrucksack Test zu den Top5 gehörende ABS Varion Base Unit ist einfach: Ein Zug an einer Reißleine, und schon poppen je nach System ein bis zwei Airbags aus dem Rucksack.

Durch das ziehen an der Reißleine wird ein Mechanismus ausgelöst, der die enthaltenen Patronen mit einem Gasgemisch öffnet. Das Gas entweicht in die Ballon und das Airbagsystem bläst sich auf. Diese Patronen sind meistens aus Stahl und werden auch Auslöseeinheit genannt, da man sie normalerweise über einen speziellen Griff aus dem festen System herausnehmen kann. Dieses hat den Vorteil, dass man die Patrone nach Gebrauch wieder mit neuem Gas befüllen kann. Außerdem kann man, gerade wenn man mehrere Tage unterwegs ist, noch eine weitere Auslöseeinheit als Ersatz nehmen.

 

Bessere Überlebenschancen

Einer der ersten Überlebensregeln bei dem Abgang einer Lawine lautet „immer oben bleiben!“. Leicht gesagt als getan, denn natürlich wird man, wenn einen so eine riesige Menge an Schnee erwischt, ordentlich durch geschleudert und verliert schnell die Orientierung. Aber genau da setzt ein Lawinenrucksack mit Airbags an: Durch mit den Airbags erhöhte Volumen lässt einen der Lawinenrucksack an der Oberfläche der Lawine treiben und verhindert so in vielen Fällen eine komplette Verschüttung. Laut einer von einem Hersteller in Auftrag gegebenen Studie liegen die Chancen, mit einem Lawinenrucksack in einer Lawine zu überleben bei 97 Prozent, ohne Airbag liegt sie nur noch bei 75 Prozent. Der Lawinenrucksack Test empfielt einen Rucksack mit Airbag- Einige Modelle bei uns sind mit oder ohne Airbag-Funktion erhältlich. Zwar sind die Kosten mit um einiges höher, wenn es aber um die Sicherheit geht, sollte man den Preis aber in Kauf nehmen!

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

Lawinenrucksack Test: Lawinen-Airbags immer mehr Auswahl auf dem Markt

Lawinenrucksack TestWer sich für die Nutzung eines Lawinenrucksack mit Airbag entscheidet, hat mittlerweile die Qual der Wahl. Der erste Anbieter, der die Airbags auf den Markt brachte und ihn damit fast über zwei Jahrzehnte auch dominierte ist ABS, von dem wir im Lawinenrucksack Test gleich 2 Modelle empfehlen können. Bei dem ABS-System sorgen zwei Airbags mit je 85 Litern Volumen für einen guten Auftrieb. Der Vorteil dabei: Auch wenn ein Airbag mal beschädigt wird oder nicht aufgeht, hat man immer noch den zweiten im Lawinenrucksack, der im Zweifelsfall zur Rettung beitragen kann. Die ABS-Systeme gibt es als fest in dem Lawinenrucksack eingebautes System oder als Rückenplatte, die man je nach Bedarf verwenden kann.

 

Neue Systeme kamen hinzu

Das ABS-System bekam in den letzten Jahren jedoch verstärkt Konkurrenz. Andere Anbieter der Lawinenairbags entwickelten neue Systeme. Zudem musste der Hersteller der ABS-Systeme einige Modelle aus seinem Sortiment im Dezember 2014 wieder zurück rufen. Bei verschiedenen Tests, die ABS durchgeführt hatte, kam es zu Problemen mit der Stahlpatrone, die in einigen Lawinenairbags des Unternehmens verwendet wurde. Und diese Stahlpatrone ist eines der Herzstücke, jedes Lawinenairbags. In den Stahlpatronen lagert das Gasgemisch, welches dafür verantwortlich ist, dass sich der Airbag auch aufbläst.

Ein weiteres beliebtes Airbagsystem, welches seit 2011 auf dem Markt ist, kommt von dem Hersteller Mammut. Dies ist im Prinzip eine Weiterentwicklung des ABS-Systems und bläst sich nicht nur an den Seiten, sondern auch im Nacken und rund um den Kopf auf. Dadurch schützt dieser Lawinenrucksack auch vor Verletzungen in dem Bereich und versucht besonders den Kopf des Ski- oder Snowboardfahrers über den Schneemassen zu halten.

Lawinenrucksack Test: Mehr Auswahl, günstigere Angebote

Mittlerweile haben aber auch andere Hersteller die Vorteile von Lawinen-Airbags erkannt und ihre eigenen, verschiedenen Systeme entwickelt. Das ist für uns als Endkunden natürlich von Vorteil, denn dadurch gibt es einfach viel mehr Auswahl, innovative Alternativen und auch günstigere Angebote für die Airbags. Zwei neue LawinenrucksackSysteme, die seit 2014 auf dem Markt erhältlich sind, heißen Alpride und JetForce. Das neue Alpride-System verwendet dabei zum Aufblasen des Airbags ein völlig neues Gasgemisch, was weniger Druck und zwei kleinere Kartuschen wie bei den bisherigen Systemen benötigt. JetForce dagegen verzichtet ganz auf Gaspatronen und verwendet ein elektrisches System. Eine kleine Hochleistungsturbine bläst die Ballons in Sekundenschnelle auf und kann bei einer öfteren Nutzung zum Beispiel bei einem Training für den Ernstfall ganz einfach mit einem Akku aufgeladen werden.

Du siehst also, es gibt mittlerweile viele verschiedene Lawinenrucksäcke mit verschiedenen Systemen. Und im Lawinenrucksack Test sind auch verschiedene Systeme in unseren Empfehlungen zu finden. Vor einem Kauf solltest du dich also informieren, welches Systems am besten zu dir passt. Reicht dir ein leichtere Version, die sich auch abnehmen lässt oder möchtest du einen Airbag, der direkt im Lawinenrucksack integriert ist? Um das ganze mal auszuprobieren oder, wenn du vorhast nur einen Tag abseits der Pisten zu verbringen, kann man sich bei vielen Sportgeschäften in den Skigebieten auch einen Lawinenrucksack mit Airbagsystem ausleihen.

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

Material und die richtige Passform

Trotz allem Schutz und Vorsichtsmaßnahmen, sollte der Lawinenrucksack dein Fahrvergnügen natürlich nicht allzu sehr einschränken. Daher ist es wichtig, nicht nur ein Auge auf die verwendeten Airbagsysteme und den Stauraum zu werfen, sondern sich auch die Materialien und die Verarbeitung einmal näher anzuschauen. Der Lawinenrucksack sollte so bequem wie möglich sein und an den Schultergurten eine gute Polsterung aufweisen. Unser Lawinenrucksack Test empfiehlt ausschließlich Modelle mit guter Qualität. Weiterhin sollte der Lawinenrucksack möglichst eng geschnitten sein und nah am Körper anliegen, um deine Bewegungsabläufe nicht zu stören.

Damit der Lawinenrucksack auch auf deinem Rücken bleibt, falls dich wirklich einmal eine Lawine überrascht, sollte der Rucksack zusätzlich über Hüftgurte und einen Brustgurt verfügen. Dadurch bleibt der Lawinenrucksack fest auf dem Rücken und beim Fahren wird die Last besser verteilt.

Generell sollte der Lawinenrucksack natürlich aus robusten Materialien bestehen, die einer Lawine standhalten. Die Modelle von unserem Lawinenrucksack Test sind sehr robust. Wenn der Rucksack beschädigt wird und deine Ausrüstungsgegenstände wie Schaufel und Sonde verloren gehen, helfen sie dir dann im Ernstfall natürlich auch nicht mehr wirklich weiter. Du solltest des weiteren drauf achten, dass gerade Schlaufen und Gurte die dazu gedacht sind Seile, Eispickel und Schaufel an den Rucksack zu hängen, gut vernäht und stabil sind. Zudem ist es im Schnee natürlich von Vorteil, wenn das Material des Lawinenrucksack generell aus wasserabweisenden Stoffe besteht, damit die Ausrüstung im Inneren auch trocken bleibt.

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

 

Richtig aufgesetzt stört der Lawinenrucksack das Fahrvergnügen nicht

Lawinenrucksack TestBevor du dir einen Lawinenrucksack für mehrere hunderte Euro zulegst, solltest du natürlich testen, wie der Rucksack sich auf deinem Rücken anfühlt. Ganz wichtig für das Wohlbefinden ist nicht nur die richtige Polsterung des Lawinenrucksack, sondern auch die richtige Tragweise.

Bevor du den Lawinenrucksack das erste mal auf deinem Rücken trägst, solltest du ihn daher erst mal passend für deine Größe und Körperumfang einstellen. Dazu öffnest du zuerst alle Schnalle und Gurte und setzt dir den bepackten Lawinenrucksack auf den Rücken. Indem du dich leicht nach vorne beugst, rutscht der Lawinenrucksack in die richtige Position um die Hüftgurte einstellen zu können. Dabei ist zu beachten, dass der Hüftgurt den größten Teil des Gewichtes trägt. Allerdings sollte er nicht so hoch sitzen, dass die Gurte auf deine Hüftknochen drücken. Aber auch zu tief ist der Hüftgurt nicht in der richtigen Position, denn da drückt er auf dein Gesäß und schränkt deine Bewegungsfreiheit ein.

Wenn du den Hüftgurt richtig eingestellt hast, ziehst du als nächstes die Schultergurte an, die aber nicht zu stramm gezogen werden sollten. Der Lawinenrucksack sollte danach eng am Körper anliegen. Zum Schluss schließt du dann den Brustgurt, sodass der Lawinenrucksack nicht mehr verrutschen kann und sicher auf deinem Rücken verschnallt ist.

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

Lawinenrucksack Test Fazit: Brauche ich einen Lawinenrucksack?

Ganz einfach: kommt darauf an was du willst? Hast du vor, dich mehrere Tage abseits der Piste im Schnee zu vergnügen? Dann auf jeden Fall ein ganz klares „Ja!“. Wenn du vorhast als Freerider die Berge unsicher zu machen, solltest du zu deiner eigenen Sicherheit nicht auf einen voll ausgestatteten Lawinenrucksack mit Airbag, Sonde, Lawinen-Pieper und Schaufel verzichten. Er kann dir nämlich im Ernstfall, wenn eine Lawine abgeht, das Leben retten. Übrigens ist so ein Lawinenrucksack nicht nur für Ski- und Snowboardfahrer sinnvoll, sondern auch für alle anderen die im Winter in den Bergen unterwegs sind. Auch Kletterer und Wanderer können durch eine Lawine in eine Notsituation geraten und dann von einem Lawinenrucksack profitieren.

Wenn du allerdings nicht vorhast dich außerhalb der Pisten zu bewegen und auf den ausgewiesenen Wegen bleibst, ist ein voll ausgestatteter Lawinenrucksack mit Airbag unnötig. Hier empfielt dir der Lawinenrucksack Test, lieber auf einen normalen Tagesrucksack zurück greifen, wobei es hierbei nicht schadet diesen auch mit einen Lawinenpiepser und einer Sonde zu bestücken. Denn auch wenn Lawinen in Skigebieten mit präparierten Pisten sehr selten vorkommen, sollte man diese Gefahr beim Wintersport immer im Hinterkopf haben und lieber vorbeugen.

<<Zurück zum Inhaltsverzeichnis>>

 

Lawinenrucksack Test: Bildquellen:

©mammut.ch/ ©pieps.com ©alpride.com ©abs-airbag.com © shutterstock.com / @Roman Mikhailiuk    /@Johnny Adolphson  /@lassedesignen   / @Samot

Leave A Comment

Show Buttons
Hide Buttons