Rennradhelm Test – Testberichte Zu Fahrradhelmen

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Sie sind leicht, luftdurchlässig und stylisch – Der Rennradhelm Test zeigt die besten Rennradhelme, die es aktuell auf dem Markt gibt! Hier stelle ich die besten Rennradmodelle vor und weise darauf hin, warum es so verdammt wichtig ist, einen Helm bei seinen Rad-Touren zu tragen.

Tatsächlich soll es noch immer ein paar Helden geben, die es nicht für nötig halten, einen Rennradhelm bei ihren regelmäßigen Touren zu tragen. Dabei wird es im schlimmsten Fall nicht einmal mehr dazu kommen, diese gefährliche Einstellung zu bereuen, weil man bis dahin schon eine schwerwiegende oder tödliche Verletzung davon getragen hat. Der Rennradhelm Test will diese Menschen davor bewahren einen großen Fehler zu begehen, bevor man ihn am eigenen Leib erfahren muss.

Gerade jemand, der leidenschaftlich gerne und regelmäßig Rennrad fährt, kennt die Gefahren, die überall auf den Straßen und Wegen lauern und weiß, wie wichtig ein Rennradhelm ist. Ob vors Rad laufende Hunde oder Kinder, nasse und verschmutzte Fahrbahnmarkierungen in der Kurve oder Steine auf Radwegen, vermutlich bist du auch schon einmal mit deinem Rennrad gestürzt und warst froh, dass du einen Rennradhelm getragen hast. Der Rennradhelm Test zeigt dir die wichtigsten Eigenschaften eines Rennradhelms und stellt dir die besten Modelle in einer Tabelle vor.

 

Die Rennradhelm Test – Tabelle

Bild Giro Savant Rennradhelm1
Name Bell VOLT RL Rennradhelm UVEX Boss Race Helm
Giro Savant Rennradhelm ABUS Uni Tec-Tical Pro MET Estro Rennradhelm
Note
Testberichte Testbericht lesen Testbericht lesen  Testbericht lesen Testbericht lesen Testbericht lesen
Preis

134,95 €

63-90 €

70 – 97 €

47 – 102 €

70 – 111 €

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Amazon Bewertung N/A amazon-4.5-sterne amazon-4.5-sterne amazon-4.5-sterne amazon-4.5-sterne
Sicherheit amazon-5-sterne amazon-5-sterne amazon-5-sterne amazon-5-sterne amazon-5-sterne
Komfort amazon-5-sterne amazon-5-sterne amazon-5-sterne amazon-5-sterne amazon-4-sterne
Farben Weiss-Silber Verschiedene Verschiedene Verschiedene Weiß-(Schwarz)
Gewicht 277 g 215 g 240 g 245 g 270 g
Größe S, M, L M, L S, M, L, XL M, L M, L
Visier Unnötig Unnötig Unnötig Unnötig Unnötig
Verstellsystem Ja Ja Ja Ja Ja
Fliegengitter Nein Ja Nein Ja Nein
Belüftungsöffnungen 22 19 25 23 20
Reflektoren Nein Nein Nein Nein Ja
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Inhaltsverzeichnis

Der Rennradhelm und seine Sicherheit

Alle, in Deutschland angebotenen Rennradhelme, müssen auf Sicherheit getestet sein und laut DIN CE dem Sicherheitsstandard entsprechen. Das gute ist, dass die meisten Rennradhelme die vorgeschriebenen Sicherheitsstandards sogar noch überbieten. Die Erwartungen an einem Rennradhelm sind angemessen. Er muss in der Lage sein, in seinem Styropor die Aufprallenergie abzufangen bei einem Sturz, damit dem Kopf des Trägers Prellungen, Brüche oder Schlimmeres erspart bleibt. Doch ebenso wie bei einem MTB Helm, einem BMX Helm oder einem DH Helm, sollte man auch einen Rennradhelm nach einem Sturz durch einen neuen Helm ersetzen, denn der Helm kann danach beschädigt sein und nicht mehr die nötige Sicherheit bieten. Selbst, wenn man die Schäden nicht erkennen kann, bedeutet das nicht, dass nicht trotzdem welche am Rennradhelm entstanden ist. Kleine feine Risse, können mit dem bloßen Auge meist nicht erkannt werden. Ein neuer Rennradhelm würde wieder eine 100% Sicherheit gewährleisten. Beim Rennradhelm Test sind die besten Modelle für euch zusammengefasst.

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Fahrradhelm Größentabelle

Hier eine kleine übersicht zu den Fahrradhelmgrößen.Die richtige Größe ermittelt man indem man ein Maßband nimmt und den umfang des Kopfes misst. Dabei sollte das Maßband etwa einen Finger breit über die Augenbrauen gelegt werden. Zu dem ermittelten Umfang wird noch ein Zentimeter hinzu addiert. Das ist dann die richtige Fahrradhelmgröße.

Formel

Umfang + 1 cm = Fahrrahhelm Größe

Fahrradhelm Tabelle

Kopfumfang in cm Helmgröße
51 – 52 XXS
53 – 54 XS
55 – 56 S
57 – 58 M
59 – 60 L
61 – 62 XL
63 – 64 XXL

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Design, Eigenschaften und Dämpfung

Optik

Die meisten Radfahrer, die ohne Helm fahren, tun dies meist, weil sie einen Fahrradhelm als unattraktiv betrachten. Das mag vor Jahrzehnten sicherlich auch gestimmt haben aber heute kann sich eigentlich keiner mehr über das Design beschweren – Ganz im Gegenteil. Unter wahren Radsportlern sind helmlose Radfahrer verpönt. Gerade Rennradhelme begeistern durch ihr cooles und futuristisches Design und sind gerne gesehen unter wahren Geländereitern. Im Allgemeinen eignen sich bei Rennradhelmen grelle und leuchtende Farben. Gerade weil es sich bei dieser Radsportart um eine sehr schnelle handelt, sollte man bestenfalls zu einem Rennradhelm mit Reflektoren entscheiden, um die Gefahr auch bei Nacht oder an dunklen Orten zu minimieren. Auffällige Farben wie Grün, Gelb oder Rot wären optimal. Wem das zu extrem ist kann aber auch zu Rennradhelmen in schlichtem Weiß, Schwarz oder im Metallic Look greifen. Im Rennradhelm Test findest du sicher dein gewünschtes Design.

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Gewicht

Das Gewicht eines optimalen Rennradhelmes sollte im günstigsten Fall den Wert von 300 Gramm nicht überschreiten. Solche Rennradhelme sitzen leicht auf dem Kopf und sind nach einer Weile wie vergessen. Wer hat schon Lust stundenlange Strecken zu fahren, wenn der Helm irgendwann anfängt lästig zu sein, weil er unangenehm ist? Aber dies ist bei den heutigen Modellen der Rennradhelme nur noch sehr selten der Fall.

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Dämpfung

Die Stabilität vom Rennradhelm sollte auf dem höchsten Niveau sein. Klar definierte Sicherheitsstandards (EN 1078) werden zwingend vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Der Rennradhelm sollte Schläge und Stöße so gut wegstecken können, sodass der Kopf bestens vor Verletzungen geschützt ist. Trotz allem werden immer wieder ausführliche Testberichte auf Internetseiten und in Zeitschriften veröffentlicht, die regelmäßig Unterschiede in dem Dämpfeigenschaften bei den getesteten Modellen feststellen. Daher sollte man sich gelegentlich einen Einblick in solche Berichte verschaffen. In meinem Rennradhelm Test, finden sich ausschließlich nur Modelle mit sehr guter Dämpfung.

Wie bereits schon erwähnt ist der Rennradhelm optisch gesehen aerodynamischer als ein Mountainbike-Helm und auch länglicher. Wer die Ausstattung an Sicherheit erweitern möchte, sollte auf einen Rennradhelm mit gutem Belüftungssystem (Helmschlitze mit optimal abgeschätzten Abständen) und Reflektoren greifen. Einige Hersteller bieten sogar Modelle mit abnehmbarer Sonnenbrille an. Sie kann nicht nur bei Sonne ein guter Blendschutz sein, sondern auch bei Regen und Wind vor eingeschränkter Sicht schützen, was gerade bei einer hohen Geschwindigkeit ziemlich sinnvoll ist.

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Garantie

Einige Hersteller bieten sogar eine Crash-Replacement-Garantie an. Das bedeutet, dass der Rennradfahrer einen neuen Rennradhelm, für die Hälfte des Listenpreises, vom Hersteller bekommt, sollte es zu einem Sturz gekommen und der alte Rennradhelm kaputt gegangen sein.

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Diese Eigenschaften sollten bei einem guten Rennradhelm nicht fehlen

  • Ein angenehmes Tragekomfort
  • Leichtes Gewicht
  • Eine Aerodynamische Form
  • Ein gutes Belüftungssystem

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Ausreden

Gerade Rennradfahrer sind im Straßenverkehr besonderen Gefahren ausgeliefert. Argumente wie „Mein Helm ist schlecht belüftet“ oder „Er ist unangenehm zu tragen“, gelten heutzutage nicht mehr. Letzteres höchstens, wenn nicht die richtige Größe ausgewählt wurde. Mittlerweile haben wissenschaftliche Studien bewiesen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Hochwertige Rennradhelme bieten exzellente Belüftungswerke und dank ihrer cleveren Anpassungssysteme und leichten Konstruktion, optimales Tragekomfort. Die Sicherheit ist, zumindest in Europa, immer gewährleistet. Die Rennradhelme müssen ein CE-Prüfsiegel laut dem EU-Gesetz, besitzen. Andernfalls dürften sie nicht verkauft werden.

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Stylische aerodynamische Form und Besonderheiten eine Rennradhelms

Rennrad4.1Rennrad Sportler erreichen immense Geschwindigkeiten und legen eine beeindruckende Strecke zurück. Dabei gehen sie allerdings auch ein enorm hohes Risiko für Unfälle ein. Ein Rennradhelm kann dich zwar nicht vor Unfällen bewahren, wenn es einmal hart auf hart kommt, aber dafür bietet er dir eine kleine Lebensversicherung, denn er bewahrt deinen Kopf vor lebensbedrohlichen Kopfverletzungen. Egal ob BMX Helm, MTB Helm oder ein Rennradhelm, natürlich sollen alle Helme gut bei Stürzen schützen. Doch der Rennradhelm bringt einige Besonderheiten mit sich. Da wäre zum einen die Form des Rennradhelms. Anders als bei MTB Helmen, haben diese Modelle vorne kein großes Visier und sind rundlich geformt und gehen nach Hinten hin spitz zu. Diese Form ist nicht willkürlich gewählt. Sie dient vor allem der Aerodynamik, denn in diesem Radsport geht es vor allem um die Geschwindigkeit. Die Rennradhelme werden in Windkanälen getestet um ein optimales Belüftungssystem zu garantieren. Des Weiteren gibt es an einigen Rennradhelmen ein Fliegengitter, welches verhindert, dass Insekten durch die Belüftungslöcher geraten. Ein Insektenschutz hat aber auch den Nachteil für eine schlechtere Belüftung des Kopfes verantwortlich zu sein. Ein spezielles Verstell-System, garantiert einen optimalen Sitz auf dem Kopf und sorgt für eine gute Anpassung. Einige Rennradhelm Modelle haben sogar ein System, dass die Größe nicht nur in der Breite, sondern auch in der Höhe verstellen kann. Eine weitere Besonderheit vom Rennradhelm ist sein Gewicht. Dank cleveren Systemen, werden mittlerweile auch Rennradhelme angeboten, die ein federleichtes Gewicht von 240-280 g besitzen und die durch ihre Leichtigkeit nach längeren Radtouren, kaum noch vom Träger bemerkt werden. Das ist gerade bei Rennrad Touren von sehr wichtiger Bedeutung, weil diese, trotz schneller Geschwindigkeit, meist mehrere Stunden andauern können und man dabei mehrere Kilometer zurücklegt. Bei den meisten Rennradhelm Herstellern, werden die Rennradhelme ausführlich in Laboren auf Belüftung und Sicherheit geprüft. Dabei muss der optimale Grad dazwischen gefunden werden. Die Luftlöcher dürfen nicht zu groß sein, da sonst der optimale Schutz nicht gegeben ist, Sie dürfen aber auch nicht zu klein sein, weil der Kopf sonst nicht ausreichend abgekühlt wird und es sonst zu einem Kollaps oder im schlimmsten Fall sogar zum Tod kommen könnte. Beides ist überaus wichtig für einen sicheren Rennradhelm.

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Zusätzliche Funktionen

Es gibt Hersteller, die zusätzliche Funktionen für Rennradhelme bieten, um den Tragekomfort noch zu verstärken. Da gäbe es z. B. austauschbare Pads, die man mit dem Helminneren austauschen kann, wenn dies sich mal abgenutzt hat oder gewaschen werden muss. Zusätzlich werden Visor und andere Zusatzelemente mitgeliefert aber auch stufenlose und leicht anzupassende Gurtsysteme können einem Rennradhelmträger die Einstellungen erleichtern. Hersteller wie UVEX bieten für manche Modelle sogar antiallergische Innenpolster.

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Teste den Tragekomfort

Der Rennradhelm sollte vor dem Kauf ausführlich auf seine Bequemlichkeit getestet werden. Sitzt der Rennradhelm richtig auf dem Kopf? Verrutscht oder wackelt er? Drückt er oder ist er unbequem? Hat der Helm die richtige Größe? Alles das sollte vor dem Kauf geklärt sein, um bei seinen Radtouren keine böse Überraschung zu erleben und einen vollständigen Schutz für den Kopf zu haben. Nahezu alle Rennradhelme besitzen einen Verstell-Ring, mit dem sie die Weite einstellen können. Einige Rennradhelme verfügen sogar über die Option, auch die Höhe zu verstellen. Des Weiteren sind eine Polsterung sowie ein Kinn-Gurt mit griffigem Klicksystem und Verteiler unter dem Ohr angebracht, die auch bei einer Schweißproduktion ein Verrutschen des Rennradhelmes verhindern.

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Hersteller verbessern den Rennradhelm laufend

Diverse Hersteller verbessern die Rennradhelme zunehmend und bringen laufend neue Modelle auf dem Markt. Die Aerodynamik wird immer besser. Viel Arbeit stecken die Produzenten in die Entwicklung und Forschung neuerer und moderner Rennradhelme. Dabei bieten die Rennradhelme auch eigene Modelle für Race, Mountainbike und Downhill an. Große schlitzartige und zahlreiche Belüftungslöcher sind die Haupteigenschaft von einem Rennradhelm. Während langen Radtouren und Wettkämpfen muss die ausreichende Belüftung und Abkühlung des Kopfes gewährleistet sein, um ein Überhitzen zu verhindern. Dabei dürfen der Tragekomfort und das Wohlbefinden aber nicht zu kurz kommen. Auch im Rennradhelm Test befindet sich der ein oder andere Rennradhelm mit Extras.

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Hast du gewusst…

dass die ersten Helme von Autorennfahrern getragen wurden und die Rennradfahrer diesen Trend übernahmen? Damals waren die Rennradhelme noch alles andere als optimal. Das Belüftungssystem war grenzwertig. Ausgestattet mit kleinen Löchern, wer der Rennradhelm zu damaliger Zeit mit unseren heutigen und verbesserten Modellen nicht zu vergleichen. Zudem waren die Helme damals nicht wie heute aus einer Hartplastikschale sondern aus Leder, dessen Luftzirkulation miserabel war. Das Resultat: Man schwitzte schnell unter diesen Helmen und das Tragen an heißen Tagen war nicht auszuhalten.

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Fazit

Der Rennradhelm ist ein stylisches, aerodynamisches und wichtiges Utensil für jeden Rennradfahrer. Mit seinem ausgeklügelten Belüftungssystem und seiner aerodynamischen Form sowie seiner Leichitgkeit, bietet er die beste Sicherheit für längere Touren und trägt zudem mit seinem fururistischen Aussehen einen wichtigen Teil zum Image eines wahren Rennradbiker bei. Er bietet den nötigen Schutz für den Kopf und sollte auf keinem Fall bei einer Fahrradtour fehlen. Der Tabelle des Rennradhelm Test zeigt die besten Modelle, die gerade auf dem Markt verfügbar sind.

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Bildquelle: @depositphots.com/ @Vitaliy_Melnik/ @kokimk @laindiapiaroa/ @AnkevanWyk/ @ kalmatsui/ @saintho/ @ Krisdog

Jetzt kommst du!

Hast du Erfahrungen mit einem der vorgestellten Helmen im Rennradhelm Test? Dann schreib uns deine Erfahrungen und Einschätzungen unten in die Kommentare!

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