Wie du dich auf den perfekten Campingausflug vorbereitest

Wie du dich auf den perfekten Campingausflug vorbereitest

camping tent at dawn on the mountain in Chiangmai Thailand @NoppasinSommerzeit ist Campingzeit. Egal, wonach dir der Sinn steht: deine Möglichkeiten sind nahezu grenzenlos. Wie wär’s zum Beispiel mit etwas Meeresluft beim Camping am kroatischen Meer? Oder bist du lieber als Abenteuercamper in Thailand unterwegs, wo du dich mit Klettern, Tauchen und Wandern auspowern kannst?

Was du auch vor hast, die Planung ist wesentlich mitverantwortlich dafür, ob dein Urlaub erholsam wird oder du am Ende noch gestresster bist, als zuvor. Um dich bestmöglich auf deinen Ausflug vorzubereiten, haben wir hier alle Infos darüber für dich zusammengefasst.

 

Inhaltsverzeichnis

  1. Wohin soll’s gehen?
  2. Packen ist eine Wissenschaft für sich
  3. Die richtige Outdoorbekleidung
  4. Hygiene ist auch beim Campen kein Luxus
  5. Seit eh und je ein leidiges Thema: die Übernachtung
  6. Smarter campen
  7. Und, hast du auch wirklich nichts vergessen?
  8. Kochen unter freiem Himmel

 

Wohin soll’s gehen?

Young couple sitting by the fire and drinking tea outside @PressmasterInformiere dich beim Reisebüro oder besser im Internet über eventuelle Ausflugsziele. Überlege dabei, wie man verschiedene Sehenswürdigkeiten bzw. Routen sinnvoll miteinander verbinden könnte. Lege dabei fest, was du an welchem Tag machen möchtest. Eine erste, grobe Planung ist auch für spontane Camper kein Fehler.

Checke, wo du parken kannst und welche Transportmittel es vor Ort gibt. Solltest du vorhaben, im Ausland zu campen, dann informiere dich bitte genau über örtliche Regelungen bzgl. offenem Feuer. Wie sieht die Gesetzeslage am Reiseziel aus?

Hinsichtlich der Campingplätze lohnt sich ein Onlinevergleich. Übrigens gibt es weltweit viele Ferienwohnungen, die ebenso günstig oder sogar noch billiger als Campingplätze gebucht werden können. Wild campen ist nicht überall erlaubt. Auch hierzu solltest du vorab Informationen einholen.

Die Einreise innerhalb Europas ist für EU-Bürger normalerweise recht easy. Dennoch ist es Pflicht, ein Reisedokument mitzunehmen. Als Reisedokument zählt NICHT der Führerschein. Du brauchst einen Reisepass oder einen Personalausweis. Auf Flugreisen ist der Reisepass Pflicht.

Tent camping car couple romantic sitting by bonfire night country @CandyBox ImagesReist du mit dem Auto an, so gehe sicher, dass du im jeweiligen Land noch mit deinem Fahrzeug unterwegs sein darfst. Während es in Österreich erlaubt ist, bis zu vier Monate nach Ablauf des TÜV zu fahren, kennt man diese Regelung zum Beispiel in Slowenien oder Kroatien gar nicht.

Für viele Länder kannst du Vignetten im Voraus kaufen. Beim ADAC bzw. ÖAMTC oder ARBÖ bekommst du umfassende Infos rund um das Thema Autoreise. Dort erklärt man dir auch, was du im jeweiligen Land im Auto mitführen musst. Auch hier gibt es Unterschiede. Ein Beispiel: In manchen Ländern muss man ein Set Ersatzglühlampen mitführen, in anderen wiederum nicht. Natürlich gelten in anderen Ländern auch andere Tempolimits. Auch das solltest du nicht unterschätzen.

Sei dir bewusst, dass ausländische Polizisten es recht genau nehmen, wenn du als Deutscher oder Österreicher zu schnell fährst oder dich anderweitig nicht an die vor Ort geltende Verkehrsordnung hältst. Lass dich im Notfall aber nicht dazu überreden, eine fällige Strafe in Bar zu bezahlen. Selbst dann nicht, wenn dies angeblich viel günstiger für dich wäre. Denn sonst läufst du Gefahr, mehr zu zahlen, als eigentlich nötig wäre. Bestehe darauf, alles schriftlich zu bekommen und wende dich nach deinem Urlaub mit dem Strafzettel an deinen Automobilclub oder frage bei der zuständigen Behörde nach.

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Packen ist eine Wissenschaft für sich

Vacation, Travel - family ready for the travel for summer vacation @gorillaimagesGut ausgerüstete Camper wissen: es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausrüstung.

Während deines Trips in der freien Natur solltest du auf Regenschauer, Gewitter, Hagel und Hitzewellen gefasst sein. Je nachdem, wann und wo du unterwegs bist, musst du auf unterschiedliche Wetterumschwünge und Temperaturlagen gefasst sein.

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Die richtige Outdoorbekleidung

Camping and outdoors themed Images @milksilkAuf eine universelle Regel kannst du dich aber immer verlassen: wenn du dich nach dem Zwiebelprinzip kleidest, liegst du goldrichtig. Denke auch im Sommer daran, langärmlige Shirts oder Thermounterwäsche einzupacken. Bei der Wahl der Kleidung solltest du außerdem bedenken, dass diese im Idealfall wasserabweisend ist und schnell trocknet.

Im Sommer reicht es meist aus, als Regenschutz einen Einweg-Poncho mitzunehmen. Wer weniger minimalistisch unterwegs ist, kann sich mit einer guten Windjacke vor Regen und Sturm schützen. Je nach Temperatur kommen Hauben, Handschuhe und warme Socken mit ins Gepäck. Spezielle Wandersocken sind nie ein Fehler, weil sie besser vor Blasen an den Füßen schützen, atmungsaktiv sind und den Schweiß abtransportieren können.

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Hygiene ist auch beim Campen kein Luxus

hygiene stamp @alpimagesBei Mehrtageswanderungen lohnt sich die Mitnahme biologisch abbaubarer Seifen. Wer bei hohen Temperaturen weite Strecken zurücklegt, schwitzt. Deshalb ist es eine Wohltat, sich nach einem anstrengenden Tag mit Bachwasser und Seife zu waschen. Selbst ein kleines Stück dieser Seife aus dem Outdoorfachmarkt reicht recht lange aus.

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Seit eh und je ein leidiges Thema: die Übernachtung

Attractive couple lying in their tent smiling at camera on a sunny @wavebreakmediaDein Zelt sollte groß genug sein, damit sich alle, die darin schlafen, wohlfühlen können. Verfügt es über kein Vorzelt, dann musst du außerdem zusätzlichen Platz für den Rucksack einkalkulieren. Für Tipp am Rande: Für Zelte gibt es spezielle Imprägniersprays, welche das Material noch wetterfester machen. Mittlerweile gibt es außerdem zahlreiche Alternativen zum Zelt, die da wären: Biwakieren, Camping-Hängematte und Übernachten unter freiem Himmel mit Schlafsack und Plane (Tarp).

Das Biwak ist ein kleiner Sack oder ein Zelt, das weniger Platz braucht und leichter ist als herkömmliche Zelte. In ein Biwakzelt passt normalerweise eine Person. Beim Übernachten im Biwak lohnt sich die Mitnahme eines Rucksackschutzes. Weil er in den seltensten Fällen ins Biwak passen wird, kannst du ihn damit trotzdem vor Nässe schützen. Ein großer Müllsack erfüllt übrigens denselben Zweck, bekommt aber schnell Löcher.

Camping-Hängematten sind in der Regel komfortabler als das Schlafen mit Zelt, Schlafsack und Isomatte. Camper mit Rückenproblemen, die nichts gegen eine Übernachtung im Wald einzuwenden haben, sollten sich über diese Alternative Gedanken machen. Die Campinghängematte (Hammock) hält dich vom Boden und somit von lästigem Ungeziefer fern. Das Mitschleppen von Isomatten und Zelten ist mit Hammocks nicht mehr nötig. Manche Hammocks haben ein kleines, integriertes Überdach bzw. Zelt, das Regen und Wind abhält.

Hiker Camping in Field Full of Yellow Flowers @mapraestMinimalisten sind mit einem Schlafsack, einer Isomatte und einer Campingplane zum aufspannen zufrieden. Allerdings solltest du bei dieser Variante unbedingt einen wasserabweisenden, kunstfasergefüllten Schlafsack verwenden. Die Plane hat den Vorteil, dass sie ein Mehrzweck-Ausrüstungsgegenstand ist. Sie dient nicht nur als Zeltersatz, sondern ist, wenn du sie anders aufspannst, tagsüber beispielsweise ein toller Sonnenschutz in deinem Lager. Je größer das Tarp ist, umso mehr Verwendungsmöglichkeiten gibt es dafür. Zudem haben Tarps den Vorteil, dass sie wesentlich günstiger sind, als Zelte.

Wenn es das Wetter erlaubt, brauchst du eigentlich nur eine Isomatte und einen Schlafsack. Das ist die einfachste und hinsichtlich des Gewichts leichteste Variante. Wer kein Zelt aufbauen muss, hat abends außerdem keinen Stress beim Errichten des Lagers. Vergiss nicht, die Vorzüge der Umgebung zu nützen, indem du unter Bäumen oder Felsvorsprüngen kampierst, ein Tarp von einem Baumstamm ausgehend abspannst oder bei Sturm in einer Gruppe biwakierst.

Du hast dir ein neues Zelt, eine Camping-Hängematte oder ein Tarp zugelegt? Bitte probiere deine Ausrüstung im Vorhinein aus, sodass du sie bei untergehender Sonne, wenig Zeit und drohendem Unwetter schnell einsatzbereit machen kannst. Übrigens: Wurfzelte sind zwar praktisch, weil du hier kaum Arbeit mit dem Aufbau hast. Sie können heftigen Wetterbedingungen in der Regel aber nicht standhalten.

Auch, wenn du dir keine neue Campingausrüstung zugelegt hast, solltest du insbesondere das Zelt, Tarp, Hammock oder Tarp auf Schäden überprüfen, die Heringe zählen, den Zustand des Gestänges unter die Lupe nehmen, die Abspannleinen checken und dir ein Bild vom Gesamtzustand des Zeltes machen. Darüber hinaus kannst du das Zelt auf seine Dichtigkeit überprüfen, sodass die Wassersäule auch beim gebrauchten Zelt noch so ist, wie sie sein sollte.

3-Jahreszeiten-SchlafsackThema Schlafsack: Meistens ist es nicht nötig, einen dicken 3-Jahreszeiten-Schlafsack mitzunehmen, wenn du dich im Vorhinein gut über die Wetterprognose informierst. In der Regel sparst du Gewicht ein, wenn du einen dünnen Sommerschlafsack und sicherheitshalber einen Innenschlafsack mitnimmst. Moderne Ultraleicht oder Super Ultraleicht Schlafsäcke sind unter 1 Kilogramm schwer, was den Komfort während der Wanderung wiederum erhöht. Sie sind meistens so besonders leicht, weil sie qualitativ hochwertige Daunen mit hoher Bauschkraft enthalten. Sie binden die Luft, ohne besonders schwer zu sein. Die Bauschkraft des Schlafsacks wird in cuin angegeben. Ein guter Wert wäre mindestens 600 cuin.

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Smarter campen

Campground beside the lake,National park,Thailand. @Signature MessageStichwort Gewicht. Im gut sortierten Outdoorshop erhältst du eine Reihe von Ausrüstungsgegenständen, die mehrere Zwecke erfüllen. Auch die Produkte mancher Schlafsackhersteller sind so gut durchdacht, dass sie zum Beispiel die Nutzung des Packsacks als Insektenschutz für den Kopf ermöglichen. Jeder Mehrzweck-Ausrüstungsgegenstand hilft dir, Gewicht zu sparen.

 

Beim Campen am Campingplatz darf ruhig der eine oder andere weitere Ausrüstungsgegenstand mit ins Auto. Zum Beispiel:

  • Moskitonetze
  • Laternen oder Lampen
  • Wanderstöcke

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Und, hast du auch wirklich nichts vergessen?

Businessman Checklist @TomnamonLege dir jene Ausrüstungsgegenstände zurecht, die du mitnehmen möchtest und schreibe zusätzlich eine Checkliste über alles, was du brauchst. Das hat nicht nur einen organisatorischen Vorteil. Nimmst du die Liste mit zum Ausflug, dann kannst du mit ihrer Hilfe bei der Abreise checken, ob du auch alles wieder eingepackt und nichts zurückgelassen oder verloren hast.

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Die folgende Beispielliste beinhaltet Dinge, die sich für einen Campingausflug als nützlich erweisen:

  • Finanzen, Dokumente und Sicherheit
  • ggf. Geld in Auslandswährung
  • Kreditkarten
  • Krankenversicherungskarte und Zusatzversicherungspolizze
  • Sammlung von Notfallnummern
  • Brustbeutel-Portemonnaie
  • Tauchschein
  • Ausweis
  • Visum
  • Vignette & Mauttickets
  • Zug- und Flugtickets
  • Reisepass
  • KFZ-Schein
  • Führerschein

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Reiseapotheke

  • First aid kit isolated on white background @omphotoPflaster
  • sterile Wundauflagen
  • selbsthaftende Verbände
  • Heilsalbe
  • Kühlsalbe (idealerweise eine, die auch bei Insektenstichen lindernd wirkt)
  • Körperspray gegen Insekten
  • Lutschtabletten gegen Halsschmerzen
  • Entzündungshemmende Schmerztabletten wie Aspirin, Ibumetin oder Parkemed
  • Alkotupfer
  • Verbandschere
  • Sport- und Schmerzgel
  • Zeckenzange
  • Tabletten gegen Durchfall

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Hygiene

  • Damenhygieneartikel
  • Haarbürste
  • biologisch abbaubare Seife oder Duschgel & Shampoo
  • Taschentücher
  • Verhütungsmittel
  • Zahnpflegeutensilien
  • (Mikrofaser-) Handtuch
  • Waschbeutel aus dem Outdoorshop bzw. tragbare Dusche

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Essen & Trinken

  • Multi-ethnic friends toasting at campsite @Blend Imagesleichte, BPA-freie Trinkflaschen
  • Grill- bzw. Kochutensilien
  • Lebensmittel & Gewürze
  • Kühlbox
  • evtl. Grillkohle und -Anzünder
  • Gaskocher und Kartuschen
  • Campingbesteck und -Geschirr
  • Thermoskanne
  • faltbarer Wasserkanister

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Für Abenteurer

  • Taschenlampe
  • Taschenmesser
  • Kompass
  • Wanderkarte
  • Schlafsack und Innenschlafsack oder Hammock
  • Tarp oder Plane aus dem Baumarkt
  • Biwak, Feldbett oder Zelt
  • Reparatur-Tape
  • Kletterutensilien
  • Rettungsdecke
  • Blasenpflaster
  • GPS-Sender um nach einem Unfall gefunden zu werden
  • GPS-Gerät, um sich zurechtzufinden
  • Schnorchelzubehör
  • Werkzeugsatz mit Schaufel und Säge

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Für Genießer

  • Badeanzug bzw. Badehose
  • Sonnencreme
  • Badematte & sonstiges Badezubehör
  • Campingsessel
  • Sonnensegel
  • Partyzelt
  • mobile USB-Lautsprecher

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Kleidung

  • Young male hiker with backpack in forest @bikeriderlondonWandersocken & Sportkleidung
  • Wind- und Regenjacke oder Regenponcho
  • Sonnenhut oder Kappe
  • Unterwäsche & Socken
  • Funktionsunterwäsche
  • Fleecepulli oder Weste
  • Zipper-Trekkinghose oder Shorts
  • Schuhwerk bzw. Sandalen je nach geplanter Aktivität

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Sonstiges

  • Nähzeug
  • Wäscheleine
  • (biologisch abbaubares) Tubenwaschmittel
  • Sonnenbrillen
  • kleinerer Rucksack
  • Rucksackschutz
  • Feuerzeug
  • Musikinstrumente
  • Gehörschutz
  • Stirnlampe
  • Bücher
  • Aschenbecher
  • Spiele zur Unterhaltung
  • USB-Powerbank
  • Kamera und Ladekabel
  • Handy-ladekabel
  • Zelt-Vorhängeschloss
  • Zeltunterlage
  • Schere
  • Steckdosenadapter

Nachdem du deine persönliche Checkliste fertig gestellt hast, überlege, was du davon streichen könntest. Meistens finden sich mindestens ein oder zwei Gegenstände, die für den jeweiligen Ausflug eigentlich nicht unbedingt notwendig sind.

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Kochen unter freiem Himmel

family of five people camping and having fun cooking over fire @John WollwerthObwohl viele Campingplätze Vollpension anbieten, ist es immer eine gute Idee, unabhängig zu sein. Daher gehört der Campingkocher samt ausreichend Gaskartuschen unbedingt in den Camper-Rucksack. Sollte dir das Essen vom Campingplatz nicht zusagen, kannst du dir so einfach selbst etwas Schmackhaftes zubereiten.

Denke bitte daran, einige Streichhölzer sowie Töpfe und evtl. Pfannen mitzunehmen. Im Outdoorfachmarkt gibt es mittlerweile spezielles Alu-Kochgeschirr, das wunderbar leicht ist und problemlos am Rucksack aufgehängt werden kann, ohne dich zusätzlich zu belasten.

Reist du mit dem Auto an und bist nur einen Tag lang unterwegs, so kannst du deine Kochausrüstung ganz einfach dort lassen. Du kochst dann einfach in der Nähe des Autos oder fährst zu einem ruhigen Plätzchen, wo du ungestört kochen kannst, wenn dich der Hunger plagt.

Die Lebensmittel selbst kannst du nach persönlichem Geschmack auswählen. Jeder Camper hat ein anderes Luxusbedürfnis. Während manche ein paar Tage lang auf Kaffee und Gewürze verzichten können, ist dies für andere keine Option. Stelle dir möglichst zeitnah folgende Fragen:

  • Was brauchst du persönlich wirklich für deine simple und doch genießbare Outdoor-Küche?
  • Kannst du vor Ort Kräuter pflücken oder kaufen, um Packgewicht zu sparen?
  • Welche Lebensmittel sind in der Gegend deines Campingausflugs verfügbar, die du nutzen kannst? (z.B. Pilze oder Beeren)
  • Wie gut weißt du über die örtliche Vegetation und essbare Pflanzen Bescheid?

Survival Guides und ähnliche Bücher liefern gute Tipps in Sachen Essbares. Besorge dir ein solches Buch, wenn du in dieser Hinsicht etwas dazu lernen möchtest.

Zum Spülen des schmutzigen Campinggeschirrs reicht meistens reines Wasser aus. Zu diesem Zweck und für die Aufbereitung von Trinkwasser solltest du einen Trinkwasserfilter mitnehmen. Auch hier sind die moderneren Vertreter recht leicht und nehmen nicht viel Platz in Anspruch. Der Wasserfilter sollte unbedingt immer mit dabei sein, sodass du im Notfall aus Bach- oder Gletscherwasser deinen Flüssigkeitsbedarf stillen kannst, ohne krank zu werden.

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Bildquellen:

©shutterstock.com / @Noppasin / @Pressmaster / @CandyBox Images / @gorillaimages / @alpimages / @milksilk / @wavebreakmedia / @mapraest / @Signature Message / @Tomnamon / @omphoto / @Blend Images / @bikeriderlondon / @John Wollwerth/ @Sander van der Werf

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